Aus den Ortsgruppen

Bayreuth

Heiko KödelVorsitzender:
Heiko Ködel
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Vorankündigung Mitgliederversammlung 2017

Die diesjährige Mitgliederversammlung der LBB-Ortsgruppe Bayreuth mit Neuwahlen der Vorstandschaft und der Delegierten für den Gewerkschaftstag 2017 findet statt am 25. Januar 2017 ab 18.00 Uhr im Restaurant Kastaniengarten in 95500 Heinersreuth, Cottenbacher Straße 1. Alle Mitglieder der Ortsgruppe sind im Namen der Vorstandschaft herzlich eingeladen.


Bilder vom Warnstreik in Nürnberg

Warnstreik in NürnbergWarnstreik in NürnbergWarnstreik in NürnbergWarnstreik in Nürnberg



Jahreshauptversammlung 2016 - Bilder der Ehrungen

EhrungEhrung


Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft

Am 21. Januar 2015 fand im Restaurant Kastaniengarten in Heinersreuth die diesjährige Mitgliederversammlung der LBB-Ortsgruppe Bayreuth statt. Die Vorsitzenden der Ortsgruppe konnte bei der gut besuchten Versammlung zahlreiche Kolleginnen und Kollegen für ihre 10-jährige Mitgliedschaft ehren. Für seine 25-jährige Mitgliedschaft wurde Klaus Hauenstein ausgezeichnet und Horst Baumann für 40 Jahre Gewerkschaftszugehörigkeit.

Die Bilder zeigen die Vorsitzenden Heiko Ködel und Bettina Petschner mit den Geehrten.

Ehrung für Horst BaumannEhrung für Klaus HauensteinEhrungen für langjährige Mitgliedschaft in der Gewerkschaft: Horst Baumann (linkes Bild) und Klaus Hauenstein. (Fotos: LBB)


Vorankündigung Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung 2015 der LBB-Ortsgruppe Bayreuth findet statt am 21. Januar 2015 ab 18.00 Uhr im Restaurant Kastaniengarten in 95500 Heinersreuth, Cottenbacher Straße 1. Alle Kolleginnen und Kollegen der Ortsgruppe sind im Namen der Vorstandschaft herzlich eingeladen.


Bilder von der Teilnahme der LBB-Ortsgruppe Bayreuth am Warnstreik am 18.03.2014 in München

Tarifrunde 2014

Weitere Bilder:

beim Bayerischen Beamtenbund hier
beim dbb beamtenbund und tarifunion hier


Die Teilnehmer der Ortsgruppe Bayreuth am Hauptausschuss 27.-28.03.2014 in Werneck

Teilnehmer Werneck

Bilderschau zum Auftakt der Tarifrunde am 13.03.2014

Tarifrunde 2014

Weitere Informationen:

Pressebericht des Nordbayerischen Kurier:
Tarifverhandlungen:
Krankenhaus-Mitarbeiter gehen auf die Straße


Die Teilnehmer der Ortsgruppe Bayreuth am Hauptausschuss 14.-15.03.2013 in Regenstauf

Teilnehmer der Ortsgruppe Bayreuth am Hauptausschuss


Langjährige Mitgliedschaft

OG BayreuthUnsere LBB-Ortsgruppe Bayreuth konnte wieder zahlreiche Kolleginnen und Kollegen für ihre langjährige Treue zur Gewerkschaft ehren. Das Bild entstand während der diesjährigen Hauptversammlung am 24. Januar 2013.


Neuwahlen in der LBB-Jugend Bayreuth

NeuwahlAm 06. November 2012 trafen sich die Jugendmitglieder der LBB-Ortsgruppe Bayreuth zur Neuwahl der Jugendleitung.

Das Bild zeigt den frisch gewählten Jugendleiter Bastian Fütterer mit seinen Stellertreterinnen Sandra Schreyer (Mitte) und Sonja Hansel (rechts).


LBB-Jugend Bayreuth begrüßte die Neuankömmlinge zum Berufsstart

Am 1. Oktober 2012 war es wieder soweit: Die Jugendgruppe der LBB-Ortsgruppe Bayreuth organisierte für die neuen Auszubildenden an ihrem ersten Schultag im BKH einen Imbiss zur Mittagspause und überreichte allen Auszubildenden ein kleines Geschenk. Beim gemütlichen Beisammensein kam man schnell ins Gespräch und lernte sich kennen.


Ergebnisse der Neuwahlen der LBB-Ortsgruppe Bayreuth am 26.01.2012

Bild Vorsitzender:
stellv. Vorsitzende:
Kassier:
Schriftführer:
stellv. Schriftführer:
Frauenbeauftragte:
Jugendleitung:
Kassenprüfer:
 
Beisitzer:  
Heiko Ködel
Bettina Petschner
Gerd Bayer
Siegfried Schmieder
Frank Burger
Bettina Petschner
Frank Burger und Lorenz Kolb
Stefan Masel
Bernd Zenkel
Reimund Will
Christa Okon
Stefan Lutz
Günther Crass-Legath

Einladung zur Mitgliederversammlung der LBB-Ortsgruppe Bayreuth

Diese findet statt am Donnerstag, 26. Januar 2012 ab 19.00 Uhr in der Gaststätte "Mohren Bräu Bayreuth" (ehem. Kropf), Tristanstr. 8, 95445 Bayreuth


Bayreuther LBB-Jugend bei der JAV-Schulung in Gauting vom 17. bis 19.10.2011

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Willkommensgruß an die neuen AZUBIS in der Gesundheits- und Krankenpflege im BKH Bayreuth

Bilder zum Vergrößern bitte anklicken

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Am 04. Oktober 2011 war es wieder soweit. Die LBB-Ortsgruppe Bayreuth begrüßte die Neuankömmlinge zu deren Berufsstart.

LBB-Landesjugendleiter Andreas Götz, sein Vertreter Frank Burger sowie die örtlichen Jugendvertreter Lorenz Kolb und Bastian Fütterer überraschten die neuen Auszubildenden an ihrem ersten Schultag mit einem zünftigen Frühstück.

Die Veranstaltung diente in erster Linie dazu, sich kennen zu lernen und die Arbeit des LBB vorzustellen. Beim gemütlichen Beisammensein wurden die Jugendlichen über jugendpolitische und gewerkschaftliche Themen informiert. Großes Interesse fanden die AZUBIS an der Tätigkeitsbeschreibung der JAV. Landesjugendleiter Andreas Götz war von so viel Engagement begeistert und dankte den Organisatoren Kolb und Fütterer. Zum Schluss der Veranstaltung wünschte er allen viel Erfolg in ihrer Ausbildung.


Ehrung für 25-jährige Mitgliedschaft

EhrungAnlässlich der Jahreshauptversammlung der LBB-Ortsgruppe Bayreuth am 2. Dezember 2010 wurde Kollege Helmut Hartmann für seine 25-jährige Mitgliedschaft geehrt.


LBB-Ortsgruppe Bayreuth wird aktiv: Infostand in der Innenstadt

Am Samstag, 6. November 2010 findet am Bayreuther Marktplatz auf der Höhe Maxstraße 6 von 10:00 bis 13:00 Uhr eine Informationsveranstaltung statt. Thema ist die Abschaffung der Richtlinienverträge für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Bezirkskrankenhaus Bayreuth und Einführung des TVöD


Vorankündigung: Mitgliederversammlung

Die diesjährige Mitgliederversammlung der LBB-Ortsgruppe Bayreuth findet am Donnerstag, 2. Dezember 2010 um 19:30 Uhr im Schwenk-Saal, Pottensteiner Str. 12, 95447 Bayreuth, statt.


MdL Ingrid Heckner beim Bayerischen Beamtenbund

Die Vorsitzende des Ausschusses für Fragen des öffentlichen Dienstes des Bayerischen Landtages, MdL Ingrid Heckner (CSU), besuchte den Kreisausschuss Bayreuth des Bayerischen Beamtenbundes. Der Vorsitzende Friedrich Rackelmann konnte dazu Vertreter aller Mitgliedsverbände des Bayerischen Beamtenbundes aus der Stadt und dem Landkreis Bayreuth begrüßen; Lehrer aus allen Schularten, Polizisten und Verwaltungsbeamte verschiedener Behörden wollten sich aus erster Hand informieren lassen.

MdL Ingrid Heckner mit dem Vorsitzenden des Kreisausschusses Bayreuth, Friedrich Rackelmann, dessen Stellvertreter Manfred Eichmeier, dem stellv. Vorsitzenden des Bayer. Beamtenbundes, Hermann Benker, und Jürgen Köhnlein

Der Vorsitzende verwies darauf, dass die Politik und hier besonders die CSU dem öffentlichen Dienst in der Vergangenheit harte Maßnahmen ohne jede Dialogbereitschaft auferlegt hatte. "Nachdem uns der eiskalte Wind eine Zeit lang frontal ins Gesicht geblasen hat, freuen wir uns, dass nun ein Klimawandel eingetreten ist!" Ausdrücklich würdigte Rackelmann die Rolle der Ausschussvorsitzenden, die viel zu diesem Klimawandel beigetragen habe. Es werde wieder offen und sachlich diskutiert. Aus aktuellem Anlass stand dabei der Austausch über das neue bayerische Beamtenrecht, das 2011 in Kraft treten soll, im Vordergrund.

MdL Heckner führte aus, dass Bayern ein historisches Gesetzeswerk auf den Weg gebracht habe, mit dem die Rahmenbedingungen der Beamten beim Staat und bei den bayerischen Kommunen und Körperschaften künftig eigenständig geregelt werden. Nur ein kleiner Kernbereich wird künftig noch über den Bund für alle deutschen Beamten einheitlich gestaltet. Über die im öffentlichen Dienst tätigen Beamten und Arbeitnehmer schaffe Bayern Rahmenbedingungen für seine Bürger. Die bisher schon hervorragend arbeitende Beamtenschaft solle durch ein zeitgemäßes schlankes und noch stärker leistungsbetontes Dienstrecht weiter motiviert werden. Ziel sei es, Berufszufriedenheit zu entwickeln und somit die Qualität der staatlichen Dienstleistung in allen Bereichen für den Bürger zu gewährleisten.

Man habe aus Fehlern gelernt: Es werde künftig gehalten, was im Dialog erarbeitet oder angekündigt wird. Das neue Dienstrecht soll nicht nur eine kosmetische Maßnahme sein: "Wir wollen keinen alten Wein in neuen Schläuchen". Es wird in allen Kernbereichen als Gesetz verabschiedet, weil so eine umfassende Einbindung des Landtages erfolgt. Die Kernpunkte des neuen Dienstrechts seien Leistung, lebenslanges Lernen und die sog. modulare Qualifikation als völlig neu entwickeltes zertifiziertes System für den beruflichen Aufstieg. Auch soll durch die Straffung der Fachlaufbahnen das Verwendungsspektrum der Beamten erweitert und so die Effektivität der Staatsverwaltung weiter erhöht werden.

Während die Durchlässigkeit der Laufbahnen teilweise (z. B. bei der Polizei) schon gegeben sei, hätten andere Bereiche (so die Innere Verwaltung an den Regierungen und Landratsämtern) großen Nachholbedarf bei den neuen Aufstiegsmöglichkeiten im Rahmen der modularen Qualifikation. "Zahlenmäßig wird aber kein Scheunentor geöffnet, da ein Aufstieg nur für besonders leistungsfähige und qualifizierte Beamte, die höherwertige Funktionen übernehmen, ermöglicht werden soll".

Die längere Lebensarbeitszeit und die Versorgung sollen entsprechend der Entwicklung im Rentenrecht angepasst werden, was aber bei der Unterschiedlichkeit der Systeme nicht immer deckungsgleich möglich sei, wohl aber in der Auswirkung insgesamt.

Zur Erinnerung an den Besuch überreichte Rackelmann der Ausschussvorsitzenden eine mit den Farben Blau und Weiß verzierte Flasche Olivenöl, das von einem Oberfranken in Griechenland produziert wird. "Auch wenn Bayern und Griechenland die gleichen Landesfarben haben, so ist doch bei uns die Haushaltssituation - dank der Parlamentarier – unvergleichlich besser und die Staatsverwaltung weitaus schlanker und kostengünstiger; Letzteres dank des effektiven und motivierten öffentlichen Dienstes. Damit die Motivation hoch bleibt, wünschen wir uns von Ihnen auch künftig Entscheidungen, die sprichwörtlich 'wie Öl' runter gehen!"


LBB-Jugend Bayreuth und Erlangen beteiligen sich eindrucksvoll am Warnstreik

Mehrere hundert Beschäftigte und Auszubildende aus dem Kommunal- und Bundesdienst in Bayern sind am 5. Februar 2010 dem Aufruf von dbb jugend bayern und dbb tarifunion gefolgt und haben vor dem Hintergrund der laufenden Tarifverhandlungen für den Öffentlichen Dienst in Nürnberg ihrer Forderung nach mehr Gehalt und einer besseren Nachwuchspolitik lautstark Nachdruck verliehen. Unter dem Motto „Jugend ist MEHRWERT“ machten die jungen Beschäftigten in Reden und an Infoständen auf die Situation im Öffentlichen Dienst aufmerksam.

„Wir haben es satt, als Beschäftigte im Öffentlichen Dienst ständig den vermeintlich sicheren Job vorgehalten zu bekommen. Auszubildende in den Verwaltungen erhalten meist nur noch Anschlussverträge für drei Monate. Und was passiert danach? Der Öffentliche Dienst geht baden, wenn es um den Nachwuchs geht, denn die Verwaltungen sind hoffnungslos überaltert. Im Kampf um die besten Köpfe müssen die Arbeitgeber mehr tun – darum unsere Forderung: 100 Euro mehr und eine Übernahmegarantie für alle Auszubildenden!“, sagte Jörg Kothe, Vorsitzender der dbb jugend bayern, – „Jugend ist MEHRWERT, auch im Öffentlichen Dienst.“

Sandra Hennig, Vorsitzende der dbb jugend Bund, forderte die Arbeitgeber auf, endlich ein verhandelbares Angebot vorzulegen: „Herr Böhle und Herr de Maizière, reagieren sie jetzt! Geben Sie mit 100 € mehr für Azubis und Anwärter Gas im Wettkampf um guten Nachwuchs! Sichern Sie uns jungen Menschen Lebensqualität! Geben Sie uns Sicherheit mit einer unbefristeten Übernahmegarantie. Es kann nicht sein, dass junge Menschen nach einer Ausbildung im Öffentlichen Dienst nicht übernommen werden und dann nicht wissen, was sie mit ihrer Ausbildung anfangen sollen. Das ist unverantwortlich! Spart die jungen Menschen nicht kaputt. Ihr braucht sie!“

Die stellvertretende dbb Bundesvorsitzende Astrid Hollmann kritisierte die populistische Meinungsmache gegen die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes: „Wer dafür sorgt, dass dieses Land funktioniert, muss sich noch anhören, dass er doch froh sein kann, überhaupt einen Arbeitsplatz zu haben, dass er eigentlich schon jetzt viel zu gut bezahlt werde!“ Wer leiste, habe Anerkennung verdient, forderte Hollmann und betonte: „Die eigene Bezahlung wird nicht dadurch gerechter, dass es immer noch Berufe gibt, in denen noch schlechter bezahlt wird. Dumpinglöhne sind nicht unser Maßstab. Der Staat muss dafür sorgen, dass  qualifizierte, junge Mitarbeiter nachwachsen können – ohne Nachwuchs keine Zukunft.“

Presseartikel aus den Nordbayerischen Nachrichten vom 08.02.2010 (PDF)


Warnstreik mit Protestkundgebung in der Bayreuther Innenstadt

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